Business-Ticker : Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten

Haben keinen Verbrennermotor: Renault R5 E-TechReuters

Dieselskandal in Frankreich +++ Sam Altman: „Wir sind jetzt in der Singularität“ +++ Ifo-Geschäftsklima steigt stärker als erwartet +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten

Im Zusammenhang mit dem Dieselskandal muss sich der französische Autohersteller Renault in Frankreich wegen mutmaßlichen Betrugs vor Gericht verantworten. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Vorrichtungen in seinen Dieselfahrzeugen eingebaut zu haben, die zur Umgehung von Abgasvorschriften dienten, wie die Staatsanwaltschaft am Montag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Die erste Anhörung in dem Fall ist für April 2027 angesetzt. Renault weist die Vorwürfe zurück.

Es handelt sich um den zweiten bekannten Fall im Zusammenhang mit dem Dieselgate-Skandal in Frankreich, wo die französischen Untersuchungsrichter bereits ein Verfahren gegen den deutschen Autohersteller Volkswagen anordneten. Ein Untersuchungsrichter prüft derzeit noch einen ähnlichen Antrag der Staatsanwaltschaft, auch einen Prozess gegen Peugeot-Citroën und Fiat Chrysler — inzwischen zusammengeschlossen zum Stellantis-Konzern — einzuleiten.

Der Dieselskandal war im September 2015 bekannt geworden. Volkswagen räumte damals ein, bei den Dieselmotoren von elf Millionen Autos der Marken Volkswagen, Seat, Audi und Skoda eine Software verbaut zu haben, die den Ausstoß von Stickoxid zwar auf dem Prüfstand senkte, nicht aber im Straßenverkehr.

Es handelt sich um den zweiten bekannten Fall im Zusammenhang mit dem Dieselgate-Skandal in Frankreich, wo die französischen Untersuchungsrichter bereits ein Verfahren gegen den deutschen Autohersteller Volkswagen anordneten. Ein Untersuchungsrichter prüft derzeit noch einen ähnlichen Antrag der Staatsanwaltschaft, auch einen Prozess gegen Peugeot-Citroën und Fiat Chrysler — inzwischen zusammengeschlossen zum Stellantis-Konzern — einzuleiten.

Der Dieselskandal war im September 2015 bekannt geworden. Volkswagen räumte damals ein, bei den Dieselmotoren von elf Millionen Autos der Marken Volkswagen, Seat, Audi und Skoda eine Software verbaut zu haben, die den Ausstoß von Stickoxid zwar auf dem Prüfstand senkte, nicht aber im Straßenverkehr.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren zwischen 2009 und 2017 verkaufte Renault-Autos mit ebensolchen Vorrichtungen ausgestattet. Diese trügen zu einer höheren Luftverschmutzung durch Stickoxide bei, die im Verdacht stehen, „die Entstehung von Atemwegserkrankungen beim Menschen zu begünstigen“, hieß es in den von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Unterlagen.

Der Skandal hatte damals die weltweite Autoindustrie erschüttert. In zahlreichen Ländern wurden rechtliche Schritte eingeleitet, darunter in Großbritannien, Frankreich, Südkorea und den USA. Volkswagen zahlte insgesamt im Zuge des Skandals mehr als 32 Milliarden Euro an Strafen und Entschädigungen, insbesondere in den USA.

In Großbritannien hatte die Justiz kürzlich in einem Prozess gegen eine Reihe von Autobauern im Zusammenhang mit dem Dieselgate-Skandal größtenteils zugunsten der Unternehmen entschieden. Angeklagt waren Mercedes, Ford, Peugeot-Citroën, Renault und Nissan.

Darauf verwies Renault nun auch bei dem anstehenden Verfahren in Frankreich. Das Unternehmen bestritt „nachdrücklich, sich eines Fehlverhaltens schuldig gemacht zu haben“.

Der Skandal hatte damals die weltweite Autoindustrie erschüttert. In zahlreichen Ländern wurden rechtliche Schritte eingeleitet, darunter in Großbritannien, Frankreich, Südkorea und den USA. Volkswagen zahlte insgesamt im Zuge des Skandals mehr als 32 Milliarden Euro an Strafen und Entschädigungen, insbesondere in den USA.

In Großbritannien hatte die Justiz kürzlich in einem Prozess gegen eine Reihe von Autobauern im Zusammenhang mit dem Dieselgate-Skandal größtenteils zugunsten der Unternehmen entschieden. Angeklagt waren Mercedes, Ford, Peugeot-Citroën, Renault und Nissan.

Darauf verwies Renault nun auch bei dem anstehenden Verfahren in Frankreich. Das Unternehmen bestritt „nachdrücklich, sich eines Fehlverhaltens schuldig gemacht zu haben“.

Urlauber ändern Buchungsverhalten wegen Bränden nicht

Die verheerenden Waldbrände in Frankreich und Spanien ​führen der deutschen Reisebranche zufolge bisher nicht zu Umbuchungen in großem ⁠Stil. „Wir sehen aktuell keine Änderung des Buchungsverhaltens“, sagte eine Sprecherin des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Die in diesem Sommer beliebtesten Flug-Pauschalreiseziele ‌seien die Türkei, Spanien und Griechenland. „Darüber hinaus erfreuen sich auch in diesem Jahr wieder Kreuzfahrten einer besonderen Beliebtheit“, sagte die Sprecherin. 

Audi kappt Prognose – Finanzchef pocht auf Einsparungen

Der Ingolstädter Autobauer Audi kappt nach dem schwächsten ersten Halbjahr seit 2021 ​seine Prognose. Für das Gesamtjahr sagte die Volkswagen-Tochter am Montag nur noch Erlöse von 58 ⁠bis 63 Milliarden Euro voraus, das sind fünf Milliarden Euro weniger als noch im April prognostiziert. Auch die Rendite dürfte mit fünf bis sieben Prozent um einen Prozentpunkt niedriger ausfallen als bislang angenommen. ‌Derzeit ist Audi von dieser Rendite aber noch weit entfernt: Im ersten Halbjahr lag sie lediglich bei 3,8 Prozent.

Finanzchef Jürgen Rittersberger sagte, die bereits eingeleiteten Sparmaßnahmen zeigten zwar Wirkung, reichten ‌aber nicht aus. „Wir müssen in dem ‌Umfeld, in dem wir uns bewegen, wettbewerbsfähiger und effizienter werden, an den Kostenstrukturen arbeiten und Entscheidungsprozesse schneller hinbekommen“, sagte er. Dabei werde es kein Gegeneinander der beiden Standorte Neckarsulm und Ingolstadt geben. „Wir haben Möglichkeiten, an beiden ​Standorten die Effizienz zu steigern“, sagte Rittersberger. „Wenn alle ⁠mithelfen, können wir eine Zukunft für Neckarsulm organisieren.“

VW-Konzernchef Oliver Blume hatte zuletzt in einem intern veröffentlichten Interview gesagt, dass in ​Europa Überkapazitäten von 500.000 Fahrzeugen abgebaut werden müssten. Bislang könne in den 2030er Jahren keine Werksbelegung für die Werke Emden, Hannover, ⁠Zwickau und ‌Neckarsulm bestätigt werden. Derzeit können in Neckarsulm jährlich 225.000 Fahrzeuge gebaut werden, das sind rund 75.000 weniger als noch vor wenigen Jahren. An dem Standort laufen derzeit ausschließlich Verbrennerfahrzeuge vom Band. Laut Rittersberger ist bereits beschlossen, ⁠die Nachtschicht in ⁠dem Werk zu streichen. „Wir sind kontinuierlich dabei, die Kapazitäten auf die Marktlage anzupassen.“

Audi leidet unter der Marktflaute ⁠in China ​und unter ⁠den Zöllen von US-Präsident Donald Trump. Mit 29,2 ​Milliarden Euro erwirtschaftete der Autobauer mit den vier Ringen als ‌Logo im ersten Halbjahr so wenig Umsatz wie in der Corona-Krise 2021 nicht mehr, der Gewinn lag ​mit 1,1 Milliarden Euro unter dem Strich um ​220 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert.

Finanzchef Jürgen Rittersberger sagte, die bereits eingeleiteten Sparmaßnahmen zeigten zwar Wirkung, reichten ‌aber nicht aus. „Wir müssen in dem ‌Umfeld, in dem wir uns bewegen, wettbewerbsfähiger und effizienter werden, an den Kostenstrukturen arbeiten und Entscheidungsprozesse schneller hinbekommen“, sagte er. Dabei werde es kein Gegeneinander der beiden Standorte Neckarsulm und Ingolstadt geben. „Wir haben Möglichkeiten, an beiden ​Standorten die Effizienz zu steigern“, sagte Rittersberger. „Wenn alle ⁠mithelfen, können wir eine Zukunft für Neckarsulm organisieren.“

VW-Konzernchef Oliver Blume hatte zuletzt in einem intern veröffentlichten Interview gesagt, dass in ​Europa Überkapazitäten von 500.000 Fahrzeugen abgebaut werden müssten. Bislang könne in den 2030er Jahren keine Werksbelegung für die Werke Emden, Hannover, ⁠Zwickau und ‌Neckarsulm bestätigt werden. Derzeit können in Neckarsulm jährlich 225.000 Fahrzeuge gebaut werden, das sind rund 75.000 weniger als noch vor wenigen Jahren. An dem Standort laufen derzeit ausschließlich Verbrennerfahrzeuge vom Band. Laut Rittersberger ist bereits beschlossen, ⁠die Nachtschicht in ⁠dem Werk zu streichen. „Wir sind kontinuierlich dabei, die Kapazitäten auf die Marktlage anzupassen.“

Audi leidet unter der Marktflaute ⁠in China ​und unter ⁠den Zöllen von US-Präsident Donald Trump. Mit 29,2 ​Milliarden Euro erwirtschaftete der Autobauer mit den vier Ringen als ‌Logo im ersten Halbjahr so wenig Umsatz wie in der Corona-Krise 2021 nicht mehr, der Gewinn lag ​mit 1,1 Milliarden Euro unter dem Strich um ​220 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert.

Open AI-Chef Altman: Wir befinden uns in der Singularität

Sam Altman, der Vorstandsvorsitzende des amerikanischen KI-Unternehmens Open AI, glaubt, dass die Menschheit nun einen Punkt erreicht hat, der bislang vor allem Thema in Science-Fiction-Romanen gewesen ist. „Wir sind jetzt in der Singularität, das ist der Moment“, sagte er im Relentless-Podcast mit dem Investor Tilo Morse. Vor zehn Jahren noch sei dies ein „weit entfernter Traum" gewesen, „bestenfalls“. Doch die Technologie habe sich schneller weiterentwickelt und nun dieses Niveau erreicht.

Unter Singularität diskutieren Informatiker einen Moment, ab dem sich technischer Fortschritt quasi aus sich selbst heraus extrem beschleunigt, Technologie für den Menschen zumindest vorübergehend weniger befreifbar wird und darum einen enormen Veränderungsdruck auslöst – technisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch. Innerhalb der KI ist damit mitunter auch die Situation gemeint, in der Computer so etwas wie eine allgemeine Superintelligenz erreicht haben, das menschliche Gehirn also in seiner Breite zu überflügeln beginnen. Die Ansichten, ob die derzeit existierenden großen KI-Basismodelle der richtige Weg dorthin sind, gehen freilich auseinander. Mitarbeiter vor allem in den führenden Unternehmen, gehen häufig davon aus, Wissenschaftler an Universitäten sind meist etwas zurückhaltender.

Der Begriff der Singularität wird mehreren Vordenkern zugeschrieben. Der Mathematiker und Computerfachmann John von Neumann soll ihn ähnlich in den fünfziger Jahren gegenüber dem Informatiker Stanislaw Ulam erwähnt haben. Der britische Statistiker I. J. Good schreibt in den sechziger Jahren von einer „ultraintelligenten Maschine“, die möglicherweise bessere Maschinen bauen können und sagte ab diesem Zeitpunkt eine „Intelligenzexplosion" voraus. Science-Fiction-Autor und Mathematiker Vernor Vinge verwendete ihn in den achtziger und neunziger Jahren.

Open AI wiederum fokussiert sich wie andere führende KI-Unternehmen seit einiger Zeit darauf, allgemein kompetentere KI-Agenten zu konstruieren. Altman, aber beispielsweise auch der Meta-Gründer Mark Zuckerberg haben mehrmals öffentlich darüber gesprochen, dass sie nun künstliche Superintelligenz erschaffen wollen. Gegenwärtig muss sich Open AI vor allem mit dem Skandal um die aus einem unternehmensinternen Test ausgebrochenen KI befassen, die hernach die Plattform Hugging Face angegriffen hat.

Open AI wiederum fokussiert sich wie andere führende KI-Unternehmen seit einiger Zeit darauf, allgemein kompetentere KI-Agenten zu konstruieren. Altman, aber beispielsweise auch der Meta-Gründer Mark Zuckerberg haben mehrmals öffentlich darüber gesprochen, dass sie nun künstliche Superintelligenz erschaffen wollen. Gegenwärtig muss sich Open AI vor allem mit dem Skandal um die aus einem unternehmensinternen Test ausgebrochenen KI befassen, die hernach die Plattform Hugging Face angegriffen hat.

Erwartungen der Unternehmen verbessern sich

Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli aufgehellt. Der vom Ifo-Institut im München ermittelte Geschäftsklimaindex stieg auf über 86 Punkte und damit etwas stärker als erwartet. Grund dafür sind bessere Erwartungen für die künftige Entwicklung der Geschäfte. Ihre aktuelle Lage schätzen die Unternehmen dagegen schlechter ein. Grund dafür ist der Krieg zwischen den USA und Iran. Dieser hat zu steigenden Ölpreisen und Einschränkungen für den Schiffsverkehr geführt.

Langfristig kämpft die deutsche Wirtschaft mit strukturellen Krisen und sinkenden Investitionen. Beispiel dafür ist die Autobranche als einstiger Exportgarant. Sie streicht nun Stellen und diskutiert über die Schließung von Fabriken.

Der Volkswirt Marc Schattenberg von der Deutschen Bank sieht die Ifo-Daten als positives Signal für den Start der deutschen Wirtschaft in das dritte Quartal und erwartet für das Gesamtjahr ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent.

„Das Ifo-Geschäftsklima überrascht im Juli positiv und steigt auf den höchsten Stand seit Februar“, sagt Schattenberg. Vor allem die jüngsten Reformbeschlüsse der Bundesregierung dürften den Optimismus vieler Unternehmen gestärkt haben. Ein Wermutstropfen sei die leichte Eintrübung in der Lagebeurteilung. Die jüngste Eskalation im Persischen Golf und der damit verbundene abermalige Anstieg der Öl- und Gaspreise dürften hier laut Schattenberg belastet haben und auch für die nächsten Monate ein Risiko bleiben.

Langfristig kämpft die deutsche Wirtschaft mit strukturellen Krisen und sinkenden Investitionen. Beispiel dafür ist die Autobranche als einstiger Exportgarant. Sie streicht nun Stellen und diskutiert über die Schließung von Fabriken.

Der Volkswirt Marc Schattenberg von der Deutschen Bank sieht die Ifo-Daten als positives Signal für den Start der deutschen Wirtschaft in das dritte Quartal und erwartet für das Gesamtjahr ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent.

„Das Ifo-Geschäftsklima überrascht im Juli positiv und steigt auf den höchsten Stand seit Februar“, sagt Schattenberg. Vor allem die jüngsten Reformbeschlüsse der Bundesregierung dürften den Optimismus vieler Unternehmen gestärkt haben. Ein Wermutstropfen sei die leichte Eintrübung in der Lagebeurteilung. Die jüngste Eskalation im Persischen Golf und der damit verbundene abermalige Anstieg der Öl- und Gaspreise dürften hier laut Schattenberg belastet haben und auch für die nächsten Monate ein Risiko bleiben.

Nvidia bereitet wohl eine 250-Milliarden-Bürgschaft für OpenAI vor

Der amerikanische Chipkonzern Nvidia verhandelt offenbar über eine Finanzierungsgarantie von rund 250 Milliarden Dollar ⁠für den ChatGPT-Entwickler OpenAI. Die Garantie solle OpenAI das Leasing eines riesigen Rechenzentrums ermöglichen, berichten das „Wall Street Journal" und der Finanzdienst Bloomberg und berufen sich auf Insider. Das von der Softbank-Tochtergesellschaft entwickelte Zehn-Gigawatt-Projekt soll im Süden des US-Bundesstaates Ohio entstehen.

Für OpenAI wäre ein solcher ‌Deal der ‌erste Schritt zur Kontrolle der eigenen Infrastruktur, anstatt diese von Microsoft, Amazon und Oracle zu mieten. Nvidia wiederum würde sich damit auf Jahre ​hinaus die Nachfrage nach seinen Chips ⁠sichern. Die Gesamtkosten des Projekts werden dem Bericht zufolge auf mehr als 500 ​Milliarden Dollar geschätzt.

Die 250-Milliarden-Dollar-Garantie decke die Pacht für das Rechenzentrum und ⁠die Fremdfinanzierung ab, ‌nicht jedoch die Nvidia-Chips. Der Chipkonzern erwäge zudem eine Finanzierung von Chip-Käufen durch OpenAI im Wert von bis zu 350 Milliarden Dollar, ⁠hieß es ⁠weiter. Die erste Phase des Projekts soll 2028 fertiggestellt sein. Den ⁠Berichten ​zufolge haben ⁠auch die KI-Firma Anthropic sowie ​Microsoft und Google Interesse an dem Projekt bekundet. ‌Nvidia, OpenAI und das US-Handelsministerium reagierten demnach zunächst nicht auf Anfragen ​zur Stellungnahme. 

US-Abgeordnete verlangen „Kill Switch" für KI-Modelle

Politiker beider Parteien in Washington verlangen nach der außer Kontrolle geratenen Künstlichen Intelligenz von Open AI, dass die Regierung mächtige KI-Systeme abschalten kann, wenn sie gefährlich werden. Der demokratische Kongressabgeordnete Ted Lieu und der republikanische Kongressabgeordnete Nathaniel Moran haben einen Gesetzentwurf mit dem Titel „AI Kill Switch Act“ eingebracht.

Zuvor hatte der KI-Anbieter Open AI eingestanden, dass seine Technologie auf „beispiellose“ Weise außer Kontrolle geraten sei und infolgedessen die Technologie-Plattform Hugging Face angegriffen habe. Der Kongressabgeordnete Lieu sagte einem Bericht der BBC zufolge, es sei „unabdingbar“, dass KI-Systeme über einen „Kill-Switch" verfügten „und dass die Bundesregierung die klare Befugnis und ein klares Verfahren habe, um außer Kontrolle geratene KI-Modelle abzuschalten“.

Zuvor hatte der KI-Anbieter Open AI eingestanden, dass seine Technologie auf „beispiellose“ Weise außer Kontrolle geraten sei und infolgedessen die Technologie-Plattform Hugging Face angegriffen habe. Der Kongressabgeordnete Lieu sagte einem Bericht der BBC zufolge, es sei „unabdingbar“, dass KI-Systeme über einen „Kill-Switch" verfügten „und dass die Bundesregierung die klare Befugnis und ein klares Verfahren habe, um außer Kontrolle geratene KI-Modelle abzuschalten“.

„KI wird sich weiterentwickeln, und das sollte sie auch“, fügte Moran hinzu. „Verantwortungsvoller Umgang bedeutet, sicherzustellen, dass Menschen die Fähigkeit behalten, die von uns entwickelte Technologie zu kontrollieren.“ Der „Kill Switch Act“ sieht vor, dem Ministerium für Innere Sicherheit die Befugnis zu erteilen, ein privates Unternehmen anzuweisen, ein KI-Modell oder -Tool abzuschalten, und dass die Unternehmen, die solche KI-Technologie entwickeln, „die technische Fähigkeit zur Drosselung, Aussetzung oder Abschaltung“ aufrechterhalten müssen.

Steffen Bilger wird neuer Verkehrsminister

Der baden-württembergische Abgeordnete Steffen Bilger soll Nachfolger des bisherigen Bundesverkehrsministers Patrick Schnieder werden. Das teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius laut Nachrichtenagentur dpa am Sonntagabend mit. Schnieder hatte Bundeskanzler Friedrich Merz um Entlassung gebeten. Der Wechsel an der Spitze des Verkehrsressorts ist Teil einer Umbildung der Bundesregierung, die durch den Rücktritt von Jens Spahn ins Rollen gekommen war. 

Zunächst war nicht klar, wer neuer Verkehrsminister werden soll.
Auf den Nachfolger von Schnieder warten mit der maroden Infrastruktur und der verspätungsgeplagten Bahn schwere und dringende Aufgaben.

Zunächst war nicht klar, wer neuer Verkehrsminister werden soll.

Auf den Nachfolger von Schnieder warten mit der maroden Infrastruktur und der verspätungsgeplagten Bahn schwere und dringende Aufgaben.

Regierung knüpft US-Übernahme von Hanauer Magnethersteller wohl an Bedingungen

Die Bundesregierung wird einem Medienbericht zufolge die geplante Übernahme des Magnetherstellers Vacuumschmelze (VAC) durch ​das US-Bergbauunternehmen Energy Fuels an Auflagen knüpfen. Die Bedingungen seien Teil einer laufenden Investitionsprüfung des 1,9 Milliarden Dollar ⁠schweren Zukaufs, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums teilte am Samstag mit: „Mir liegen derzeit keine Erkenntnisse dazu vor."

Es sei unwahrscheinlich, dass die Bundesregierung die Übernahme untersage, sagten ‌die Insider laut Bloomberg. Sie dürfte jedoch Zugeständnisse fordern, um sicherzustellen, dass das Werk des Unternehmens im Raum Frankfurt für das Geschäft von zentraler Bedeutung bleibe. Das Unternehmen aus dem hessischen Hanau ist einer ‌der wenigen Produzenten von Magneten ‌aus Seltenen Erden außerhalb Chinas. Die USA und ihre Verbündeten versuchen derzeit verstärkt, ihre Abhängigkeit vom Marktführer China bei kritischen Mineralien zu verringern.

Wie Bloomberg berichtete, hätten deutsche Regierungsvertreter betont, dass es sich bei der Investitionsprüfung nach den gesetzlichen Vorgaben ​um einen Routinevorgang handele, sobald Transaktionen Unternehmen in strategischen oder ⁠kritischen Wirtschaftssektoren beträfen. Das Bundeswirtschaftsministerium habe die Prüfung in einem Schreiben an einen Abgeordneten, das Bloomberg vorliege, bestätigt.

Der amerikanische Konzern Energy Fuels ​hatte Ende Juni angekündigt, den deutschen Magnethersteller Vacuumschmelze (VAC) für 1,9 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. VAC beschäftigt 3600 Mitarbeiter und beliefert mehr ⁠als 1000 ‌Kunden, darunter den Autokonzern General Motors. Mit dem Zukauf will das US-Unternehmen zu einem der weltweit größten nicht-chinesischen Produzenten von Magneten für die Luft- und Raumfahrt, Rüstungsindustrie und erneuerbare Energien aufsteigen.

Der amerikanische Konzern Energy Fuels ​hatte Ende Juni angekündigt, den deutschen Magnethersteller Vacuumschmelze (VAC) für 1,9 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. VAC beschäftigt 3600 Mitarbeiter und beliefert mehr ⁠als 1000 ‌Kunden, darunter den Autokonzern General Motors. Mit dem Zukauf will das US-Unternehmen zu einem der weltweit größten nicht-chinesischen Produzenten von Magneten für die Luft- und Raumfahrt, Rüstungsindustrie und erneuerbare Energien aufsteigen.

VAC-Chef Erik Eschen sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, er gehe davon ⁠aus, dass eine ⁠Prüfung der geplanten Übernahme stattfinde und auch andere europäische Länder das Geschäft untersuchten. Er sei offen dafür, sich zum ⁠deutschen Standort ​zu bekennen. „Dies wird ⁠kein einfacher Prozess, aber Deutschland weiß, wie wichtig ​wir sind, und wird hoffentlich die richtige Entscheidung treffen." Er sehe in ‌der Übernahme seines Unternehmens eine Chance für Deutschland, sich über die Kanäle von Energy Fuels den Zugang zu ​Rohstoffen zu sichern. Er räumte jedoch ein, dass es ​ein Risiko gebe, dass US-Kunden bevorzugt behandelt werden könnten.

US-Firmen klagen gegen Trumps neue Zölle

Zwei amerikanische Kleinunternehmen haben gegen die jüngsten Zölle von ​Präsident Donald Trump auf Waren aus 60 Partnerländern geklagt. Die neue Politik ⁠gehe wie die meisten früheren Zölle Trumps über die Befugnisse des Präsidenten zur Besteuerung von Importen hinaus, hieß es in der am Freitag beim US-Handelsgericht in ‌New York eingereichten Klageschrift, wie der Finanzdienst Reuters berichtet.

Für eine rechtliche Rechtfertigung seien detailliertere, länderspezifische Feststellungen zum Thema „Zwangsarbeit" erforderlich. Die Kläger werden von einer gemeinnützigen Rechtsgruppe unterstützt, die schon erfolgreich gegen frühere Zollrunden geklagt ‌hatte.

Für eine rechtliche Rechtfertigung seien detailliertere, länderspezifische Feststellungen zum Thema „Zwangsarbeit" erforderlich. Die Kläger werden von einer gemeinnützigen Rechtsgruppe unterstützt, die schon erfolgreich gegen frühere Zollrunden geklagt ‌hatte.

Die Trump-Regierung hatte am Freitag neue Zölle von zehn und 12,5 Prozent auf Waren aus 60 Handelspartnern, darunter auch die Europäische Union, verhängt. Zur Begründung hieß es, ​die Länder unternähmen nicht genug, um den ⁠Export von mit Zwangsarbeit hergestellten Waren zu unterbinden. Die neuen Abgaben wurden angekündigt, als ein vorübergehender weltweiter ​Zoll von zehn Prozent auslief. Die Zölle vom Freitag wurden nach Absatz 301 des Handelsgesetzes ⁠von 1974 verhängt, ‌der zur Bekämpfung unfairer oder diskriminierender Wirtschaftspraktiken anderer Nationen dient.

Zölle sind eine zentrale Säule der Außenpolitik Trumps. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte jedoch am 20. Februar ⁠gegen die meisten der ⁠weitreichendsten Zölle Trumps entschieden. Die Richter befanden, dass das Gesetz über internationale wirtschaftliche Notstandsbefugnisse (IEEPA) ⁠den Präsidenten nicht ​zu ⁠einseitig verhängten Zöllen ermächtige. Die Kläger argumentieren ​nun, dass Zölle nach Absatz 301 in der Vergangenheit ‌gezielt auf bestimmte Nationen und Industrien ausgerichtet waren. Trumps pauschaler Ansatz habe hingegen ​kein historisches Vorbild.

Zölle sind eine zentrale Säule der Außenpolitik Trumps. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte jedoch am 20. Februar ⁠gegen die meisten der ⁠weitreichendsten Zölle Trumps entschieden. Die Richter befanden, dass das Gesetz über internationale wirtschaftliche Notstandsbefugnisse (IEEPA) ⁠den Präsidenten nicht ​zu ⁠einseitig verhängten Zöllen ermächtige. Die Kläger argumentieren ​nun, dass Zölle nach Absatz 301 in der Vergangenheit ‌gezielt auf bestimmte Nationen und Industrien ausgerichtet waren. Trumps pauschaler Ansatz habe hingegen ​kein historisches Vorbild.

Nvidia und Südkoreas SK Group starten KI-Initiative über 500 Milliarden Dollar

Der amerikanische KI-Konzern Nvidia und ​die südkoreanische SK Group haben eine mehr als 500 Milliarden Dollar schwere KI-Initiative für große KI-Rechenzentren und Speicher der nächsten ‌Generation vorgestellt. Die Initiative umfasse eine langfristige Partnerschaft mit SK Hynix, um die Versorgung mit Speicherchips ‌der ‌nächsten Generation für Nvidia zu sichern und gemeinsam Hochleistungsspeicher für KI-Anwendungen zu entwickeln, teilte Nvidia mit.

Im Rahmen ⁠der Initiative plane SK Telecom zudem den Bau eines zwei Gigawatt ​starken KI-Rechenzentrums, das mit Nvidias Vera-Rubin-Chips und dem ⁠HBM4-Hochleistungsspeicher von SK ‌Hynix betrieben werde. Die erste Anlage solle im Jahr 2027 in Betrieb gehen. Unabhängig davon wollen ⁠Nvidia, Naver ⁠und Brookfield das KI-Rechenzentrum von Naver in Südkorea ⁠erweitern.

Im Rahmen ⁠der Initiative plane SK Telecom zudem den Bau eines zwei Gigawatt ​starken KI-Rechenzentrums, das mit Nvidias Vera-Rubin-Chips und dem ⁠HBM4-Hochleistungsspeicher von SK ‌Hynix betrieben werde. Die erste Anlage solle im Jahr 2027 in Betrieb gehen. Unabhängig davon wollen ⁠Nvidia, Naver ⁠und Brookfield das KI-Rechenzentrum von Naver in Südkorea ⁠erweitern.

Paramount stoppt Warner-Übernahme nach Wettbewerbsklagen

Der Hollywood-Konzern Paramount setzt den geplanten Kauf des Konkurrenten Warner Brothers nach Wettbewerbsklagen von zwölf US-Bundesstaaten und der Drehbuchautoren-Gewerkschaft vorerst aus. Die mehr als 100 Milliarden Dollar schwere Übernahme soll erst nach einer Entscheidung zu den Klagen oder spätestens am 1. Juni 2027 weiter vorangetrieben werden, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. 

Der Rechtsstreit hat auch deshalb Relevanz, weil Kritiker der Regierung von US-Präsident Donald Trump befürchten, dass der zu Warner Brothers gehörende Nachrichtensender CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte.

Eine Richterin hatte den geplanten Deal zunächst bis Mitte August ausgesetzt, um über die Forderung der demokratisch regierten Bundesstaaten und der Drehbuchautoren nach einer einstweiligen Verfügung gegen den Vollzug der Übernahme zu entscheiden. Dabei signalisierte sie, dass sie die Wettbewerbsbedenken durchaus ernst nimmt. Mit der Aussetzung der Übernahme sind die Forderungen nach einer einstweiligen Verfügung vorerst hinfällig. Die separaten Klagen der Bundesstaaten und der Drehbuchautoren wurden inzwischen in einem Verfahren zusammengeführt.

Der Rechtsstreit hat auch deshalb Relevanz, weil Kritiker der Regierung von US-Präsident Donald Trump befürchten, dass der zu Warner Brothers gehörende Nachrichtensender CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte.

Eine Richterin hatte den geplanten Deal zunächst bis Mitte August ausgesetzt, um über die Forderung der demokratisch regierten Bundesstaaten und der Drehbuchautoren nach einer einstweiligen Verfügung gegen den Vollzug der Übernahme zu entscheiden. Dabei signalisierte sie, dass sie die Wettbewerbsbedenken durchaus ernst nimmt. Mit der Aussetzung der Übernahme sind die Forderungen nach einer einstweiligen Verfügung vorerst hinfällig. Die separaten Klagen der Bundesstaaten und der Drehbuchautoren wurden inzwischen in einem Verfahren zusammengeführt.

Trump droht EU: „wird sehr hohen Preis“ für Google-Rekordstrafe zahlen

US-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Union wegen einer neuen Wettbewerbsstrafe für den Google-Konzern mit erhöhten Zöllen gedroht. Die EU werde einen „sehr hohen Preis“ für die Rekordbuße von 890 Millionen Euro zahlen, erklärte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er kündigte eine neue Zolluntersuchung gegen die EU an und begründete diese mit dem angeblichen „Ausrauben amerikanischer Unternehmen“ und damit auch der Steuerzahler.

Trump schrieb weiter, den Europäern werde „so bald wie möglich ein erheblicher Zoll auferlegt“. Die EU-Kommission hatte die Strafe gegen Google am Donnerstag verhängt. Die Brüsseler Wettbewerbshüter werfen dem Techkonzern unter anderem vor, bei der Anzeige von Google-Suchergebnissen eigene Dienste zu bevorzugen und damit Konkurrenten zu benachteiligen. 

Munich Re verdient mehr als erwartet

Der Rückversicherer Munich Re hat wegen geringerer Schäden im zweiten Quartal mehr verdient, als am Markt erwartet worden war. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, lag der Nettogewinn nach vorläufigen Zahlen in den drei Monaten von April bis Ende Juni bei 2,2 Milliarden Euro. Die Prognosen der Analysten lagen im Mittel bei 1,8 Milliarden Euro. ​Im Vorjahreszeitraum hatte die Münchener Rück 2,1 Milliarden Euro verdient. Die endgültigen Zahlen für das zweite Quartal wird die Munich Re am 7. August veröffentlichen. 

Nach den ersten sechs Monaten liegt der Nettogewinn bei 3,9 Milliarden Euro. Damit sieht sich der Konzern auf einem guten Weg, das Gewinnziel für das Gesamtjahr von 6,3 Milliarden Euro zu erreichen. Neben einer insgesamt erfreulichen Entwicklung und einer sehr geringen Belastung durch Großschäden wie zum Beispiel Naturkatastrophen berichtete die Munich Re von einem sehr starken Kapitalanlageergebnis. Dieses schlage sich auch in dem „außerordentlich guten Nettoergebnis“ des Erstversicherers Ergo von 0,3 Milliarden Euro nieder.

Nach den ersten sechs Monaten liegt der Nettogewinn bei 3,9 Milliarden Euro. Damit sieht sich der Konzern auf einem guten Weg, das Gewinnziel für das Gesamtjahr von 6,3 Milliarden Euro zu erreichen. Neben einer insgesamt erfreulichen Entwicklung und einer sehr geringen Belastung durch Großschäden wie zum Beispiel Naturkatastrophen berichtete die Munich Re von einem sehr starken Kapitalanlageergebnis. Dieses schlage sich auch in dem „außerordentlich guten Nettoergebnis“ des Erstversicherers Ergo von 0,3 Milliarden Euro nieder.

An der Börse steht die Aktie der Munich Re unter Druck. Sie hat in den vergangenen zwölf Monaten zwölf Prozent an Wert verloren, weil der Markt für Rückversicherungen schwächer wird. Damit kann das Geschäft nur zu niedrigeren Preisen gezeichnet werden oder es wird darauf gänzlich verzichtet. Der Vorstand um den Vorsitzenden Christoph Jurecka strebt im laufenden Jahr einen Versicherungsumsatz von 40 Milliarden Euro an. Das Ziel ist nach Aussage von Finanzvorstand Andrew Buchanan wegen der weiterhin bröckelnden Rückversicherungspreise anspruchsvoller geworden. 

Varta stellt Insolvenzantrag

Der Batteriehersteller ​Varta hat vier Insolvenzanträge gestellt. Das ⁠bestätigte eine Sprecherin des Amtsgerichts in Stuttgart am Freitag. Die Anträge würden derzeit ‌von der zuständigen Richterin geprüft. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte bereits am Donnerstag ‌erfahren, dass das ‌abermals in Schieflage geratene Unternehmen aus Ellwangen Insolvenz anmelden werde, nachdem die ​bisherigen Eigentümer, der Sportwagenbauer ⁠Porsche und der österreichische Unternehmer Michael Tojner, nicht mehr ​zu einer weiteren Kapitalspritze bereit seien. ⁠

Varta steht damit ‌vor der Zerschlagung: Die wichtigsten Gläubiger, darunter die Deutsche Bank und mehrere ⁠Hedgefonds, wollen ⁠das profitable Haushaltsbatterien-Geschäft übernehmen, Tojner hat Interesse ⁠am Geschäft ​mit ⁠Mikrobatterien – etwa Knopfzellen ​für Hörgeräte – angemeldet.

Varta steht damit ‌vor der Zerschlagung: Die wichtigsten Gläubiger, darunter die Deutsche Bank und mehrere ⁠Hedgefonds, wollen ⁠das profitable Haushaltsbatterien-Geschäft übernehmen, Tojner hat Interesse ⁠am Geschäft ​mit ⁠Mikrobatterien – etwa Knopfzellen ​für Hörgeräte – angemeldet.