Mit Fonds für den Technologiesektor haben Anleger im zweiten Quartal so viel Rendite erzielt wie mit keiner anderen wichtigen Strategie. Doch die Skepsis gegenüber Chipaktien wächst.
Zuletzt zeigten sich die US-Börsen trotz anhaltender geopolitischer Risiken von ihrer optimistischen Seite. Ob das so bleibt, entscheidet vor allem die anstehende Berichtssaison.
Martin Weber hat über Jahrzehnte das Verhalten von Anlegern erforscht. Im Gespräch erklärt er, worauf es beim Aufbau eines Depots ankommt und welchem Irrglauben Anleger nicht anhängen sollten.
Digitale Vermögensverwalter erzielten 2025 teils zweistellige Renditen, wie eine neue Auswertung zeigt. Die Lösungen eignen sich besonders für zwei Anlegertypen.
Ermittler durchsuchen in diesen Minuten die Zentrale der Deutschen Bank. Laut Informationen von „Business Insider“ und WELT steht der Verdacht auf Steuertricks mit Cum-Cum-Geschäften im Fokus der Fahnder.
Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran-Krieg schwinden erneut. Öltanker im Roten Meer sitzen nach Warnungen der Huthi-Miliz fest. Versorgungsängste treiben die Ölpreise nach oben.
Obwohl die Mehrheit der Beschäftigten weiblich ist, steigt der Frauenanteil in Vorständen der Sparkassen und Volksbanken kaum. Drei Gründe für den Mangel – und wie sich gegensteuern ließe.
Positive Vorgaben der Wall Street stützten die Kurse. Spannungen im Nahen Osten und die Sorgen über steigende Ölpreise ließen die asiatischen Börsen jedoch keine gemeinsame Richtung finden.
Die NLB gewinnt mit dem US-Vermögensverwalter Wellington Management einen weiteren Unterstützer für die Addiko-Übernahme. Dennoch liegt die RBI im Bieterkampf weiterhin deutlich vorne.
Die Preise für Angebotsmieten in deutschen Städten haben im zweiten Quartal 2026 meist nur noch leicht zugelegt. Doch es gibt Ausnahmen – vor allem abseits der Metropolen.
Drohungen der Huthi-Rebellen belasten die Stimmung an den US-Börsen nicht. Die Ölpreise steigen jedoch derweil. Anleger haben Tech-Quartalszahlen im Blick.
Die Stadt an der Donau zieht Großunternehmer und Gründer an, Studierende und Touristen. Das treibt die Immobilienpreise. Welche Viertel jetzt besonders gefragt sind.
Seit Beginn des Irankriegs ist der Goldpreis deutlich gefallen. Der Konflikt zeigt: Den Goldchancen stehen erhebliche Risiken gegenüber, analysiert Ulf Sommer.
Die Krise in der Softwarebranche zwingt Beteiligungsgesellschaften zum Umdenken. Statt auf KI-getriebene Geschäftsmodelle wetten sie zunehmend auf kapitalintensive Branchen.
Der deutsche Leitindex bekommt leichten Aufwind. Positive Konjunkturzahlen und Berichte über eine mögliche Waffenruhe im Iran lassen den Dax wieder 25.000 Zähler überschreiten.
Drohungen der Huthi-Rebellen belasten die Stimmung an den US-Börsen nicht. Die Ölpreise steigen jedoch derweil. Anleger haben Tech-Quartalszahlen im Blick.
Die Wirtschaftsflaute bremst das Neugeschäft mit Unternehmensdarlehen aus. Die staatliche Förderbank KfW senkt ihre Prognosen und rechnet erst zum Jahresende hin mit einer Belebung.
Nach weiteren Preisrückgängen bei den Vertragserneuerungen im Juli kündigte Finanzchef Andrew Buchanan an, das Geschäft in der Schaden- und Unfallsparte genau zu untersuchen.
Aus dem Handelsblatt-Archiv: Unser Autor befasst sich zum ersten Mal in seinem Leben mit ETFs – und stellt fest, dass Altersvorsorge damit in der Theorie einfacher ist als in der Praxis.
Die Bleiraffinerie in Stolberg könnte die Rüstungsmetalle Germanium und Antimon produzieren, sagt CEO Guido Janssen – und so die Abhängigkeit von China verringern. Doch es fehlt eine Zusage.
Carl Clemens Veltins gilt als das Enfant terrible der gleichnamigen Brauerei-Dynastie. Veltins, der Name steht für Erfolg, für dreistellige Millionenumsätze. Eine Unternehmensgruppe aus der ersten Liga der Pils-Marken, …
Jan Viebig war Chefanlagestratege bei mehreren Privatbanken. Er erklärt, warum junge Anleger voll auf Aktien setzen sollten – und wieso die KI-Rally noch lange nicht vorbei ist.