Der Dax kann an seine kürzliche Rekordrally anschließen und festigt sich über der Marke von 26.000 Punkten. Konjunkturzahlen könnten einen positiven Ausblick liefern.
Washington muss seinen Schuldnern so viel Geld bieten wie seit 2001 nicht mehr, damit sie langlaufende Schuldpapiere kaufen. Die Nachfrage bleibt hoch, doch die Kosten für Washington auch.
Die asiatischen Investoren blenden die geopolitischen Risiken weitgehend aus. Die Indizes profitieren von KI-Euphorie und der Hoffnung auf eine Zinspause in den USA.
Der Versicherer geht nach einem guten Halbjahr davon aus, die Jahresprognose noch zu übertreffen. Denn gerade die Schäden fallen geringer aus als erwartet.
Joram Scher verkauft mitunter Uhren, die mehr kosten als ein Einfamilienhaus. Im Gespräch erklärt er, was diese Uhren auszeichnet und wie man seine „Lebensuhr“ auch für weniger Geld findet.
Die internationalen Aktienmärkte eilen von Allzeithoch zu Allzeithoch und finden dafür gute Argumente. Das lässt wenig Raum für Enttäuschungen, warnt Andrea Cünnen.
Zinssorgen und die Ölpreise beeinflussen in dieser Woche das Marktgeschehen. Anleger beweisen dabei, dass sie Unsicherheit trotzen können – zumindest zeitweise.
Eines der größten Immobilienprojekte Frankfurts startet: Die neue Zentrale der Bundesbank dürfte kein Schnäppchen werden – obwohl das Gold nicht mit umzieht und ihre Ansprüche kleiner sind.
Nach starken Konjunkturdaten hat der Dax zu Wochenbeginn seinen Rekordlauf zunächst fortgesetzt. Anhaltende Sorgen über die weitere Entwicklung im Technologiesektor, die Geopolitik und die Zinsen wichtiger Notenbanken h…
Während das letzte Dax-Unternehmen am Donnerstag ihre Bücher öffnet, entscheiden neue Konjunkturdaten über die Stimmung der Anleger. Geht die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt weiter?
Nach starken Konjunkturdaten hat der Dax zu Wochenbeginn seinen Rekordlauf zunächst fortgesetzt. Anhaltende Sorgen über die weitere Entwicklung im Technologiesektor, die Geopolitik und die Zinsen wichtiger Notenbanken h…
Das niedrige Rheinwasser erschwert die Transporte, belastet die Kurse bislang aber nicht. Das hat mit einer anderen, größeren Krise zu tun, weiß Ulf Sommer.
Die Stadtsparkasse Langenfeld trennt sich endgültig von ihrem langjährigen Chef. In einer Mitteilung überschüttet sie Dirk Abel mit Lob. Zu den finanziellen Folgen schweigt das Institut.
Die italienische Unicredit steht vor einer Übernahme der Commerzbank. Die Finanzaufsicht fordert laut einem internen Dokument jedoch eine Strategie, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Der chinesische Online-Modehändler könnte Insidern zufolge in der kommenden Woche an die Börse gehen. Dabei ist die Bewertung nach Verlusten nunmehr auf 30 bis 40 Milliarden Dollar gesunken.
Während Investoren auf wichtige Inflationsdaten aus den USA warten, finden die asiatischen Indizes keine gemeinsame Richtung. Auch neue Spannungen im Nahen Osten beschäftigen die Anleger.
Eine weitere Genossenschaftsbank benötigt Hilfen von der Sicherungseinrichtung des Sektors. Sie muss Wertberichtigungen auf Kredite vornehmen, die sie „nicht aus eigener Kraft tragen“ kann.
Die großen US-Indizes notieren auf hohem Niveau – Anleger lassen sich von den steigenden Ölpreisen nur wenig beeirren. Allerdings könnte diese Stabilität von kurzer Dauer sein.
Der BIST 100 gehörte zeitweise zu den stärksten Börsenindizes weltweit – doch ein Großteil der Gewinne geht auf eine Handvoll Titel zurück. Steckt dahinter Marktmanipulation?
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